Cyberport-Umsatz wächst um 11 Prozent

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Cyberport-Screen (Bild: Cyberport)

Das Multichannel-Konzept des großen Online-Stores scheint zu funktionieren wie geplant. Die On- und Offline-Kombi mit Verknüpfung der Internet- und Vor-Ort-Dienstleistungen hat die Konversionsrate gesteigert.

Cyberport, gestartet als Onlineshop für Apple-Macintosh-Produkte in Dresden und mittlerweile mit Läden in ganz Deutschland vertreten, konnte seine Jahresaumsätze im zweistelligen Prozentbereich erhöhen. 2015 legte die inzwischen zu Hubert Burda Media gehörende Multichannel-Unternehmung zu.

Cyberport-Store München (Bild: Cyberport)

Von 606 Millionen Euro im Jahr 2014 kletterten die Umsätze vergangenes Jahr auf 673 Millionen. Die passende Marketingstrategie steigerte auch die Zahl der Besucher der Website: Mehr als 30 Millionen Unique Visitors hätte man verzeichnet, meldet der Shop. Die Zahl der angemeldeten Kunden kletterte von 4,4 Millionen auf 4,8 Millionen. Auch die Menge der Kunden in den „physikalischen“ Cyberport-Stores sei auf über 4 Millionen Besucher gestiegen, freut sich Geschäftsführer Helmar Hipp.

Das Multichannel-Konzept sei insbesondere in den Bereichen IT und Mobility aufgegangen. Auch den Bereich Weiße Ware (also „Moderne Haushaltsgeräte“) habe man ausbauen können.

Mit einem neuen Geschäftsbereich für E-Commerce in München („E-Commerce Hub“) wolle man künftig im Bereich des Onlineshoppings eine „führende Position“ einnehmen. Cyberport konnte hier genug eigene Erfahrungen sammeln, um diese in Form von Produkten und Dienstleistungen anbieten zu können.

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