Microsoft autorisiert drei neue Systemhäuser für den Surface-Hub-Verkauf

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Surface Hub (Bild: Microdoft)

Zu den bisher genannten Anbietern Bechtle, Also, Glück&Kanja sowie GMS gesellen sich neue Gesichter hinzu. Trotz der um 2000 Dollar erhöhten Preisempfehlung verzeichnet Microsoft eine hohe Nachfrage.

Der interaktive Großbildschirm von Microsoft, das Surface Hub, wird ab sofort auch bei Cancom, Computacenter und Minhoff angeboten.

Microsoft Surface Hub

Das Gerät, eine Art „Tablet für die Wand“, sollte verspätet im Januar auf den Markt gebracht werden, inzwischen redet Microsoft aber schon von April. Das bringt jedoch Zeit, den Vertrieb des Windows-10-Systems auszubauen, um die hohe Nachfrage schnell zu befriedigen – und hier kommen nun Cancom, Computacenter und Minhoff zum Zug. Sie haben jetzt die Microsoft-Autorisierung für den Verkauf des Service Hubs erhalten.

Wegen der unerwartet hohen Nachfrage wurde es gleich mal 2000 Euro teurer gemacht: Das 84-Zoll-Modell ist bei Microsoft USA nun mit 21.999 Dollar Endkundenpreis gelistet (ursprünglich 19.999), die 55-Zoll-Version kostet jetzt 8999 Dollar statt wie geplant 6999 Dollar. Das dürfte sich fast mit gleichen Summen im Euro-Markt widerspiegeln.

Obwohl für Endkunden erst im April zu haben, will der IT-Riese die ersten Exemplare schon in den mächsten Wochen an seine Vertriebspartner liefern.
Microsoft Surface Hub (Bild: Microsoft)

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