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A10 Networks will Channel stärken

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A10 Networks will in Deutschland Händler mit Sicherheitskompetenz anwerben.

A10 Networks erweitert sein Portfolio und wächst immer stärker in den Sicherheitsbereich hinein. Die klassischen Reseller von A10 sind aber immer noch stark auf das Netzwerk-Segment ausgerichtet. Deshalb will der Hersteller seinen Channel erweitern und sucht Händler, die Sicherheit zur Kernkompetenz zählen. “Verheerende Multivektor-DDoS-Angriffe sind auf dem Vormarsch und bedrohen viele Unternehmen und ihren Geschäftserfolg”, sagt Michael Scheffler, Area Vice President Sales Central Europe bei A10 Networks. So soll 2016 ein dreistufiger Channel aufgebaut werden mit etwa vier Platin-, 15 Gold und 30 bis 35 Bronze-Partnern in Deutschland. Gegenüber 2015 wären das etwa doppelt so viele Reseller.

Als besonderen Vorzug seines Hauses sieht Scheffler die Kompetenz im Load-Balancing. „Klassische Firewalls haben ein Problem mit Lasten und hier kommen wir ins Spiel.“ Das bestätigt Frank Mann, Geschäftsführer bei Link Protect. “A10 Networks ist ein technisch führender Hersteller. Der konvergente Firewall Thunder TPS ist im Markt etabliert. Wir sehen sehr gute Perspektiven für Projekte.“

Auf der Produktseite hat A10 kürzlich Thunder TPS 3.2 und eine Kooperation mit Verisign vorgestellt, das Intelligentere Identifikation von DDoS-Angriffen ermöglicht: Thunder TPS 3.2 analysiert das Netzwerkverhalten anhand einer Vielzahl von Protokollen und kann Abweichungen präzise identifizieren. Dynamische Abwehrregeln helfen, verdächtigen Traffic durch zunehmend strengere Prüfungen zu schleusen, während legitimer Traffic nicht unnötig aufgehalten wird. Dank ereignisbasiertem Scripting können Entwicklerteams schneller handeln.

Cloudbasierte Lösung von Verisign schützt mit automatisierten Signalen vor volumetrischen Angriffen: Über die OpenHybrid API von Verisign lässt sich bei Anomalien gezielt Kunden-Traffic auf die Cloud-Services von Verisign umleiten, um volumetrischen DDoS-Schutz zu gewährleisten. Damit richtet sich diese Hybridlösung auch an Unternehmen mit limitierter Internetbandbreite.

Integration mit existierenden DDoS-Lösungen für mehr Investitionsschutz: Auf Basis offener Standards lässt Thunder TPS eine unkomplizierte Integration zu – auch mit Geräten wie SDN-Controllern oder anderen Security-Produkten.