Ingram Micro integriert IBMs IaaS-Dienste tiefer ins deutsche Cloud-Angebot

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Nimesh Dave (Bild: Ingram Micro in "Nimesh talks Cloud"-Video)

In Deutschland lassen sich nun die Infrastrukturdienste von IBM-Tochter SoftLayer über die Cloud-Dienste des Ditributionsmultis kaufen und verkaufen.

Der Broadliner Ingram Micro verkauft SoftLayer-Infrastrukturen in Deutschland. Er erklärt das jetzt erweiterte Cloud-Portfolio als Erweiterung des bestehenden SoftLayer-Angebots: Er integriert fünf neue Cloud-Marktplätze für Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Kanada. Eine Ausdehnung des Angebots auf weitere Märkte ist für die „nahe Zukunft“ geplant.

ingram-Micro (Logo: Ingram-Micro)

Der im April 2015 gestartete Cloud Marketplace des Distributors wird zügig als Ökosystem für Käufer, Verkäufer und Lösungen ausgebaut. Nach dem Kauf der Cloud-Automatisierungsplattform Odin von Parallels stehen dem Großhändler zahlreiche Techniken für das Geschäft mit Cloud-Diensten zur Verfügung; mit stärkerer Einbindung der Softlayer-Dienste können ganze Infrastrukturen besser von Händlern als Paket geschnürt, verkauft und abgerechnet werden.

Über IBMs Produkt lassen sich physikalische und virtuelle Server, Speicherdienste, Security-Anwendungen und sogar IT-Baukästen für softwaregetriebene IT-Komponenten zusammenstellen. Es kann auf Rechenzentren in allen Kontinenten zugreifen und sie verwalten.

„Die erweiterte Verfügbarkeit von SoftLayer auf dem Cloud Marketplace bietet Vertriebspartnern umfassenderen Zugriff auf eine äußerst leistungsstarke IaaS-Plattform, die Workload-Migration unterstützt und vor Sicherheits- und Compliance-Risiken schützt”, erklärt Nimesh Dave, Executive Vice President, Global Cloud, Ingram Micro.

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