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Dicom vertreibt Software Defined Networking von Ocedo in Österreich

Ocedo
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Der Anbieter Ocedo baut den Vertrieb softwaredefinierter Netzwerklösungen über VADs weiter aus. Im Alpenland liegt dies nun in der Hand des Value Added Distributors Dicom.

Ocedo baut sein Distributionsnetz weiter aus. Mit Dicom gewinnt er in Österreich einen spezialisierten Distributor, der bereits Lösungen von Citrix und Fujitsu auf den Markt bringt, meist über Systemhäuser und VARs. Dicom erklärt, die Partnerschaft schaffe einen echten Mehrwert für den österreichischen Fachhandel.

Dicom (Bild: Dicom)

Ocedo wiederum, gestartet in Karlsrhe, virtualisiert mit seinen Lösungen Netzwerkkomponenten und bi4tet das zentrale Management und Rollout über Cloud-Technologien. „Überzeugt hat uns die langjährige Erfahrung des Ocedo Teams, dessen Produkte eine perfekte Ergänzung unseres Value Added Portfolios darstellen“, erklärt Martin Wieser, Leiter Technik und Vertrieb bei Dicom.

Dicom will auf auf persönliche Beratung vor und auch nach dem Kauf setzen, erklärt Alexandra Puchinger, Geschäftsführerin von Dicom.
 
Ocedos Netzwerksystem für Unternehmen adressiert die gesamte Palette aktueller Konnektivitätsanforderungen und bietet zusätzlich hybrides WAN, Gäste- und BYOD-Zugang, eine Firewall für sicheren Internetzugang, Cloud-Orchesdtrierung, Einbindung in Amazons AWS sowie die Virtualisierung von Netzwerkfunktionen (NFV).

Ocedo, gegründet von den Machern des Security-Unternehmens Astaro, das 2011 von Sophos übernommen wurde, hat bereits Mitarbeiter in Australien, Kanada, Deutschland, Rumänien, Singapur und Taiwan sowie ein wachsendes Partnernetzwerk auf vier Kontinenten. Österreich ist dabei also nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Manfred schreibt seit 30 Jahren über Computerthemen aus verschiedenen Blickwinkeln. Das wird aber nie langweilig, denn die Branche entwickelt sich so rasant, dass es immer etwas Neues zu lernen gibt.