PRTG Network Monitor bekommt spezielle Managed-Service-Provider-Lizenzen

Produkte
PRTG Network Monitor (Bild: Paessler)

Jetzt hat Paessler sein Netzwerk-Monitoring-Tool auch in der Lizenzpolitik an die Bedürfnisse der MSPs angepasst. Diese können nun auf ein skalierbares „Monitoring as a Service“-Modell zurückgreifen, um mit bis zu 25.000 Messpunkten rund 2500 Kunden-Geräte zu überwachen.

Paessler stellt erweiterte PRTG-Lizenzen für MSPs bereit. Im neuen Zahlungsmodell lassen sich Sensoren/Messpunkte für die Service-Anbieter flexibel auf deren Kunden verteilen.

PRTG bei AVM Vision (Bild: Paessler)
Paessler zeigt als Beispiel für größere Überwachungsaufgaben gerne die Mess-Screens bei AVM Vision – dabei ist dies nur eine einzige “normale” Installation mit knapp über 1600 Sensoren. Die MSP-Variante kann weitaus mehr Messpunkte bei mehr Kunden betreuen. (Bild: Paessler)

Die MSP-Version von PRTG Network Monitor ist seit dem 4. November 2015 erhältlich. Sie ist individualisierbar, MSPs können dabei jede einzelne Kundeninstallation individuell verwalten, die eingesetzten Sensoren nach Typ und Anzahl definieren und Zugriffsrechte vergeben. Außerdem lassen sich die Benutzeroberflächen personalisieren sowie eigene Erweiterungen ankoppeln. Ein PRTG Core Server sammelt die Monitoring-Daten, die er von den jeweiligen, beim Kunden installierten Probes, SSL-verschlüsselt erhält. Auf Basis dieser Informationen erhalten MSPs und ihre Kunden einen Einblick in die Verfügbarkeit, Auslastung und Bandbreitennutzung ihrer Systeme. Störungen wie unentdeckte Ausfallzeiten, Netzwerkengpässe und andere Netzwerkprobleme werden so von einem zentralen Punkt aus bei allen Service-Kunden erkannt.

Das MSP-Lizenzmodell bietet eine unbegrenzte Anzahl an Core Servern und Remote Probes. Die Lizenz ist auf eine Laufzeit von einem Jahr ausgelegt. Für kleinere MSPs eignet sich nach wie vor eine Standard-Lizenz von PRTG als Service-Erweiterung: Sie können bis zu 5000 Sensoren ohne Einschränkungen auf ihre Kunden verteilen, inklusive einer unbegrenzten Anzahl an Remote Probes.

„Für uns als Dienstleister haben die Paessler-Produkte einen doppelten Nutzwert: Zum einen können wir mit ihnen unsere Serviceleistungen deutlich verbessern und so Kosten senken und Wettbewerbsvorteile sichern“, erläutert Maik Bock, Technischer Leiter bei datadirect. „Zum anderen können wir unseren Kunden diese Lösungen guten Gewissens empfehlen und so einen Mehrwert bieten. Nebenbei generieren wir als Dienstleister und Wiederverkäufer zusätzlich Umsatz für unser Unternehmen.“

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen