Epson baut Vertriebsniederlassungen in Europa aus

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Rob Clarke verkündet Epson-Ausbau (Bild: Epson)

Der Drucker- und Projektorenhersteller steckt 50 Millionen Euro in den Ausbau des B2B-Geschäftes in ganz Europa. Auch in Deutschland soll in neue Offices und Mitarbeiter investiert werden.

Epson startet eine zweijährige Investitionsphase und will dabei 50 Millionen Euro schrittweise ausgeben. Iinsbesondere in den Verkauf von Business-Inkjet-Druckern in Geschäftskundenmärkten soll investiert werden.

Senior Vice President Epson Europe, Rob Clark.sieht Wachstumjschancen im gesamten EMEA-Raum. Besonders nach Deutschland, Spanien und Großbritannien soll ein Großteil der Inve3stitionen fließen. Der Hersteller will dazu Büros in Berlin, München, Lissabon und Madrid eröffnen.

Epsons Highend-Tintenstrahler, die mit Tinte fast in Laserqualität drucken, stehen im Mittelpunkt des Ausbauprogramms. Der Hersteller möchte dabei seine Geräteserien WorkForce Pro sowie die WorkForce Pro RIPS (Replaceable Ink Pack System) voranbringen. Eingeführt wurden sie im Jahr 2014 und beruhen auf Epsons „PrecisionCore“-Druckkopftechnologie, die sich im Bereich des industriellen Drucks schon durchgesetzt hat.

Eoson führt in seiner Mitteilung eine Studie von IDC an, die dem Business-Inkjet-Druck ein Marktpotenzial von 38 Milliarden Euro in Europa vorhersagt.

Einer von vier Druckern, also 2,2 Millionen Geräte, die 2014 in
Büroumgebungen verkauft wurden, setzen auf Business-Inkjet-Technologie, erklärt Epson. Clarke meint, deiese TZechnik werde den Laserdrucker mittel- bis langfristig ablösen. Dafür, so der Manager, werde man insbesondere auch sein Partnernetzwerk ausbauen.

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