Shopkick zeigt Studie zum Erfolg seiner App

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Shopkick (Bild: Shopkick)

Mit Zahlen der GfK will der Anbieter beweisen, dass seine Einkaufslösung das Umsatzvolumen und Neukundengewinnung fördert.

Shopkick legt eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung vor, die beweisen soll, dass seine App erheblichen Einfluss auf die Neukundengewinnung hat. Als Beispiel nennt das Unternehmen Partner im Konsumentenmarkt: Die Shopping-App steigert demnach Verkaufszahlen bei Douglas, Saturn, Media Markt, Penny, Karstadt und Co. durch mobiles Punktesammeln.

GfK-Logo (Bild: Shopkick)

Die Studie kommt genau ein Jahr nach dem Start der App in Deutschland. Sie zeigt, dass auch das Punktesystem der Mbil-App, ähnlich dem verbreiteten Payback, großen Einfluss auf Kundenbindung und -gewinnung hat.

Die GfK-Studie im Auftrag von shopkick durchleuchtete zudem das Nutzungsverhalten der Anwender und die Auswirkungen auf den deutschen Einzelhandel.

Gerade die Kunden von Media Markt und Saturn nähmen die App sehr gut an und nutzten sie regelmäßig, bestätigt Wolfgang Kirsch, Geschäftsführer von Media-Saturn Deutschland.

Die Studie zeigt zudem, dass ein klarer Zusammenhang zwischen der Nutzungsintensität der shopkick-App und der Besuchsfrequenz bei den teilnehmenden Läden sowie der Neukundengewinnung in den teilnehmenden Geschäften besteht: Je häufiger die Nutzer shopkick anwenden, desto öfter besuchen sie die teilnehmenden Geschäfte.

Shopkick-Logo (Bild: Shopkick)

Shopkick erhöht außerdem der Studie zufolge den Umsatz pro Einkauf: 4 von 5 Nutzern kaufen im Partnergeschäft ein, wenn sie es betreten. Der Betrag pro Einkauf liegt dabei um durchschnittlich 27 Prozent höher als bei Befragten der Kontrollgruppe von Nicht-Usern.

Im Unterschied zu vielen Treueaktionen, Rabattgutscheinen und Angebotsprospekten soll Shopkick handelsketten- und markenübergreifend funktionieren.

Inwieweit kleinere Händler teilnehmen können, steht noch offen: Shopkick ist wohl (noch?) eine Allianz der Großen für die Großen.

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