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AppBoard kümmert sich um die Distribution von MobilApps auf weltweit verteilten AppStores

AppBoard (Bild: Exicon)
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Die Software des chinesischen Anbieters mit Schweizer CEO verteilt Apps und deren Beschreibung auf zahlreiche AppStores. In China sind es über 30, weltweit mehr als 100.

Zur App-Entwicklungs- und Überwachungs-Software von Exicon aus Hongkong kommt nun die Software-Distribution hinzu, denn was der Distri und der Händlder bei der Verteilung physischer Waren umsetzen, erledigen die AppStores bei Mobil-Software insbesondere bei Android-Apps. Unter ihnen gibt es Alternativen zum Google-Original, teilweise auch auf Themen spezialisierte.

Exicon-Logo

Exicon.erläutert, in China mit der Anwendung ApBoard rund 30 solcher Mobilsoftware-Läden zu beliefern. Der Hersteller betont, dass die Bereitstellung der Anwendung auf dem großen einzigen Google-Playstore oft in der Masse untergeht und gerade die Verteilung über die zahlreichen asiatischen Alternativen Kunden bringt, die man sonst weniger gut erreichen könnte.

Die Verbreitung lässt sich über ein einziges Dashboard steuern. Durch neue Distributions-Deals mit großen AppStores, unter anderem jetzt auch denen von CodeNgo und Appigniter, können Abonnenten von AppBoard nun in insgesamt über 100 AppStores ire Produte platzieren und sie verkaufen.

Exicon-Gründer und -CEO Stefan Rust, hat bereits Erfahrung in Geschäften mit weltweiten Mobilfunkanbietern und will sie mit Distributions-Deals mit ihnen und deren Partnern nutzen, um App-Entwicklern neue Vertriebsmöglichkeiten zu öffnen. Nach zwei Minuten Arbeit per App könne man die Zahl der Downloads um rund 20 Prozent steigern, vermarktet der Schweizer Manager seine Angebote.

AppBoard (Bild: Exicon)
Über AppBoard und den zugehörigen Service lässt sich Mobil-Software verteilen und die Performance in verschiedenen Shops und Ländern messen.
(Bild: Exicon)

Unter den genutzten Stores finden sich internationale wie der von Amazon und lokal erfolgreiche wie Yandex in Russland oder Wandoujia und Tencent in China. Die Lösung umschiffe auch die schwere Arbeit, die viele westliche App-Anbieter mit vielen lokalen Regeln so haben: Rust hat die Verkaufsbedingungen schon mit den örtlichen Anbietern geregelt.

Innerhalb des größten Marktes China wird etwa über Wandoujia, Lenovo, Apps 360, Baidu, Tencent, 360.cn, Xiaomi und weitere verteilt.In anderen Ländern sind Samsung World, Yandex, Opera, Amazon, der Windows-Store und viele lokale Anbieter in Europa dabei.

Und wer mit Rusts Software andere Apps verteilt, kann damit auch die Verkaufsperformance messen.Im Dashboard zeigen sich die Verteilung von Downlod-Traffic und Verkäufen in verschiedenen Ländern.
 

Manfred schreibt seit 30 Jahren über Computerthemen aus verschiedenen Blickwinkeln. Das wird aber nie langweilig, denn die Branche entwickelt sich so rasant, dass es immer etwas Neues zu lernen gibt.