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Zenium baut Rechenzentrum auf

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Das neue Rechenzentrum von Zenium in Frankfurt soll Service-Providern eine moderne Infrastruktur bieten.

Zenium Data Centers wählte Frankfurt als Standort seines ersten Rechenzentrums. Das Rechenzentrum Frankfurt One bietet die räumliche Nähe zum europäischen Internet-Knotenpunkt DE-CIX, der 3,8 TB pro Sekunde verarbeiten kann. Frankfurt weist eines der am besten ausgebauten Netzwerke aus Glasfaserkabeln auf. Das bedeutet, dass hier schnelle Übertragungsraten und niedrige Latenzzeiten gegeben sind.

Frankfurt One verfügt derzeit über eine IT-Fläche von 5.000 m². Neben dem ersten Gebäude auf dem Gelände (Block A) sollen zwei weitere errichtet werden. So wird Frankfurt One künftig auf 15.000 m² IT-Fläche kommen.
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Das Gelände bietet Energieeffizienz, ein hohes Maß an Skalierbarkeit, Multi-Layer-Sicherheitsmaßnahmen,Carrier-Neutralität durch verschiedene Routings und eine Tier III+ Garantie. Die speziell errichtete Anlage umfasst zudem Konferenzräume sowie Bereiche für informelle Meetings. Die 20 Mitarbeiter von Zenium vor Ort sind für den Sicherheitsdienst rund um die Uhr und das Gebäudemanagement zuständig.

Julian King, Geschäftsführer der Zenium Germany GmbH, erklärt: „Wir setzen auf ein wholesale Modell und Service Provider sind unser Channel. Frankfurt One ist ein Paradebeispiel für eine neue Generation von Rechenzentren: Es entspricht zum einen den hohen Anforderungen unseres globalen Kundenstamms. Zum anderen ermöglicht es uns, schnell neue Flächen an einem der wichtigsten europäischen Standorte für Rechenzentren bereitzustellen. Und durch die Kombination von Energieeffizienz und Skalierbarkeit des Frankfurt One können wir von Anfang an unseren innovativen Ansatz für hochwertige Rechenzentren realisieren.“