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Whitman: HP setzt auf New Style of IT

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HP CEO Meg Whitman hat auf der Canalys Konferenz die guten Zukunftschancen ihres Unternehmens zusammen mit dem Channel in den Mittelpunkt ihrer Keynote gestellt.

HP CEO Meg Whitman setzt auf den New Style of IT. Dieser bedeutet Änderungen, wie IT gekauft wird. Die Explosion der Daten und die Sicherheit haben Priorität. “Unsere Kunden brauchen Problemlösungen”, betonte Whitman.

HP habe sich auf seine Wurzeln besonnen. “Mit Unison und MDF haben wir unsere Versprechen gehalten, das zahlt sich aus. Die Channel-Partner wachsen mit uns.”

HP setze auf Innovation. Technologie wird die Chance der Zukunft werden. Es gebe eine großes Geschäftschance mit der nächsten Generation von Compute.

Die HP Cloud ist eine Chance für Partner: “Wir setzen auf Open Stack, dies wird ein sehr wichtiger Teil unseres Cloud Angebotes. HP Helion basiert auf Open Stack und unser Engagement für Open Stack unterscheidet uns vom Wettbewerb.

Zu den Gerüchten über eine angbliche Fusion zwischen HP und EMC nahm Whitman kurz Stellung: “Ich habe es gelesen. Glauben Sie nicht was Sie lesen.”

Ausführlicher ging Whitman auf die Forschung von HP ein. “Wir bringen nun die Früchte unserer Arbeit ein mit Apollo, Moonshot, Gen 9, Ink in the Office. The Machine ist ein Konzept zur Neuerfindung von Compute. Memristoren und Photonik werden in Server integriert. Dieses Jahr gibt es die zweite Welle der Innovation, im nächsten Jahr die dritte. The Machine wird disruptiv, ich habe auf eine Gruppe von Leuten gewettet. Wir werden unsere Hardware differenzieren”, führte Whitman aus.

Eine größere Rolle werden die Services spielen. “Der PC as a Service kommt. Uunsere Pipeline bei flexiblen Kapazitätsdienstleitsutngen liegt bei hunderten Millionen Dollar. Der Trend dazu ist unaufhaltsam”, so Whitman.

“Wir haben einige große Wetten abgeschlossen, wollen uns aber nicht verzetteln. Wir haben einige Trends verpasst wie Smartphones”, gestand Whitman ein.

“Wir haben dem Channel in den letzten drei Jahren zugehört. Wir dürfen unsere Programme nicht mehr so schnell ändern und müssen stärker automatisieren. Unison ist ein Erfolg. Wir können nicht jeden Vorschlag annehmen, hören aber zu.”