IBM baut Linuxzentren

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IBM baut sein Netz von Innovationszentren für Linux auf Power-Systemen weltweit aus und legt dabei den Schwerpunkt auf die Entwicklung von Big Data- und Cloud-Anwendungen.

IBM will das weltweite Netzwerk von mehr als 50 IBM Innovationszentren und IBM Kundenzentren für das Serviceangebot für Linux auf Power Systems erweitern: IBM Business Partner, IT-Professionals, Wissenschaftler und Unternehmen sollen in Zukunft Big Data- und Cloud-Software-Anwendungen für Nutzer von Linux auf den IBM Power Systems einfacher entwickeln und verbreiten können.

Tausende zusätzliche IBM Business Partner, Entwickler und Kunden unter anderem aus Deutschland können persönlich oder online auf Ressourcen für die Anwendungsentwicklung zugreifen. Hier gibt es etwa Linux-Workshops (persönlich und online), die Entwicklern zeigen, wie sie mithilfe von Red Hat Enterprise Linux, SUSE Linux Enterprise Server und Canonical Ubuntu Server ihre Anwendungen optimieren und migrieren können
Spezialisten für Linux in Kombination mit IBM Systemen zeigen Entwicklern, wie sie von der besonderen Parallelverarbeitung und den Virtualisierungsmöglichkeiten von POWER8 profitieren können.

„Unternehmen halten Ausschau nach den neuesten Innovationen im Open-Server-Bereich, mit denen sie aus Big Data und Cloud Computing Mehrwert erzeugen können. Sie wünschen sich neue Technologien, die schneller und kosteneffzienter arbeiten, als die unzähligen Racks mit Standardservern, die heute in ihren Rechenzentren heiß laufen“, sagt Doug Balog, General Manager Power Systems bei IBM. „Die Power Systems-Technologien von IBM in Verbindung mit Linux können diese Bedürfnisse erfüllen und Wegbereiter mit einer fortgeschrittenen Architektur versorgen. Diese erlaubt es ihnen, neuartige Software-Anwendungen zu kreieren, die Kunden einen Wettbewerbsvorteil bieten können.“